Zuerst zeige ich dir meinen eigenen KI-Assistenten im Arbeitsprozess. Dann baue ich live einen neuen KI-Assistenten für eine Aufgabe aus dem Publikum. Und in den letzten fünfzehn Minuten richtest du dir dein eigenes Vorstandsteam ein: zehn Perspektiven, die dein nächstes Vorhaben kritisch hinterfragen, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen. Den KI-Skill bekommst du geschenkt. Programmierkenntnisse brauchst du dafür keine. Du benötigst einfach nur deine natürliche Sprache und Lernbereitschaft.
Termine ansehenAngebot schreiben. Posts planen. Recherchieren. Rechnung rausschicken. Kunden gewinnen. Nächste Woche wieder. Du weißt gar nicht, wie du das alles schaffen sollst.
Du nutzt ChatGPT dafür, und es hilft. Aber du erklärst jedes Mal von vorn, wer du bist und was du machst. Die Arbeit machst du am Ende trotzdem selbst.
Der häufigste Grund, den ich in meinen Calls höre, ist fehlende Zeit. Du weißt, dass es dir helfen würde, KI einzusetzen, und kommst trotzdem nie dazu.
Die Stunde, die diese Woche in Rechnungen und Terminfindung geht, geht nächste Woche wieder hinein. Und wieder. Und wieder.
Du musst nicht alles abgeben. Finde deine eine wichtige Aufgabe.
Deshalb zeige ich dir im Call, wie du ganz einfach anfängst und die Aufgaben Schritt für Schritt an deinen KI-Assistenten abgibst, und zwar dauerhaft.
Von denen, die KI täglich nutzen, sparen 33,5 % vier Stunden pro Woche und mehr. Von den wöchentlichen Nutzern nur 20,5 %. Den Unterschied macht die Regelmäßigkeit, nicht das Vorwissen.
Federal Reserve Bank of St. Louis, Bick / Blandin / Deming, Erhebung November 2024.
So ist der Call aufgebaut:
Teil 1: Mein Assistent kennt mein Business, schreibt meine Angebote in meiner Sprache und stellt meine Rechnungen.
Teil 2: Dann baue ich einen neuen Assistenten. Für eine Aufgabe aus dem Publikum, jeder Schritt sichtbar, auch die, die schiefgehen. Bring die eine Aufgabe mit, die dich jede Woche Zeit kostet.
Teil 3: Und dann bist du dran. In den letzten fünfzehn Minuten richtest du dir dein eigenes Vorstandsteam ein.
Deine wichtige Kommunikation, wie z.B. Kundenmails, schreibst du weiter selbst.
Fünf Dinge kann der KI-Assistent nicht, und die stehen alle in der Liste. Neugierig? Dann lies weiter.
Du bekommst dein erstes Geschenk (22 Aufgaben) direkt nach der Anmeldung zum kostenlosen Live Demo-Call.
22 Beispiele an Aufgaben, die mein KI-Assistent jede Woche für mich übernimmt. Drei davon:
Dazu fünf Fälle, bei denen der KI-Assistent scheitert — und der Filter, mit dem ich in einer Minute entscheide, ob sich eine Aufgabe überhaupt abgeben lässt.
Die 22 Aufgaben sind nur ein Bruchteil dessen, was der KI-Assistent für mich übernimmt und aktuell auch kann. Finde die eine Aufgabe, die bei dir am wichtigsten ist und als Erstes dran ist.
Und im Call selbst richtest du dir dein eigenes Vorstandsteam ein: zehn Perspektiven, die dein nächstes Vorhaben kritisch hinterfragen — z.B. deine Kundin, die Steuerberaterin und deine Anwältin. Jede mit einer Note zur Bewertung der Zuversicht und ihrem stärksten Einwand.
Das Vorstandsteam ist Aufgabe 21 aus deinem Geschenk (22 Aufgaben). Und das Beste daran: Du behältst es! Als weiteres Geschenk (Skill). Nur live, nicht in der Aufzeichnung. Worauf wartest du noch? Melde dich an!
Dafür brauchst du ein kostenloses Konto bei claude.ai — leg es dir vor dem Call an, es dauert nur zwei Minuten und du brauchst deine Handy-Nr. dafür. Wenn du das nicht möchtest, geht es genauso in ChatGPT oder Gemini.
Du kannst live nicht? Melde dich trotzdem an — die Aufzeichnung kannst du 72 Stunden lang ansehen. Deine Aufgabe und deine Fragen kannst du allerdings nur live beisteuern.